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Die vier Initiatoren erläutern den Impact dieses besonderen Fachkongresses im Bereich der Waldtherapie mit dem Ziel diesen evidenzbasierte, komplementäre, naturheilkundliche Therapieform im Gesundheitssystem zu etablieren. Und stimmen ein auf den ersten Tag, welcher den Fokus auf den aktuellen Stand der Wissenschaft im deutschsprachigen Raum hat.




Andreas Bohn arbeitet mit Führungskräften u.a. in der Stress-Prävention. Durch die waldtherapeutischen Übungen können gesundheitlich positive Effekte erzielt werden, das Stressniveau gesenkt und das allgemeine Wohlbefinden gefördert werden, sehr effektiv also auch bei beruflichem Stress.

Kirstin Lütgen leitet zusammen mit der Mind-Body-Therapeutin Britta Jörg aus dem Team von Prof. Michalsen (Charité) die „Wartenberger Zeit für Gesundheit“: ein Präventiv-Programm für die Zielgruppe 50plus. Gezeigt werden waldtherapeutische Übungen, die ein wesentlicher Teil dieser mehrtätigen Retreats sind.
Claudia Keil-Werner gibt in dieser Praxis-Übung Einblicke in ihre waldtherapeutische Arbeit und regt zum Spüren an, welche nachweisbar gesundheitsfördernden, positiven Einflüsse diese auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden haben.

Manuela Fischer gibt in dieser Praxis-Session Einblicke aus ihrem Waldtherapie-Angebot, mit gezielten Übungen, welche die Achtsamkeit und Entschleunigung fördern und Stresssymptomen entgegen wirken, die maßgeblich an Krankheiten beteiligt sind.

Der zweite Tag gilt der therapeutischen Praxis der Waldtherapie. Die beiden Intiatoren stimmen ein auf die Vorträge der praktische Umsetzung und Integration von Waldtherapie in verschiedene therapeutische Kontexte. Der Fokus gilt auch der Umsetzung der Waldtherapie hinsichtlich wirtschaftlichem Hintergrund und beruflichen Perspektiven.


Die Gesundheitsjournalistin Ursula Maria Lang referiert über die Geschichte der Klinik Wartenberg, wo der Wald und das G´sundbründl schon seit dem 14. Jahrhundert Menschen zur Förderung ihrer Gesundheit anzogen. Sowohl der Wald als auch artesische Quellen spielen in der in der Medizingeschichte tatsächlich eine Rolle

Dieser Vortrag gibt Einblicke in naturbasierte Interventionen zur Prävention und Therapie. Es werden unterschiedliche klinische Settings und eine klinische Studie der Waldtherapie vorgestellt. Ergänzend wird die Implementierung von zertifizierten Kur- und Heilwäldern als neuer innovativer Gesundheitstrend in der Kurortmedizin dargestellt.

Der Leiter der gemeinnützigen International Nature and Forest Therapy Alliance (INFTA Germany e.V.)
gibt Einblicke in die umfangreichen Aktivitäten und Veranstaltungen zur Etablierung der Klinische Waldtherapie als anerkanntes Naturheilverfahren. Die Praxis-Erfahrung seitens der Therapeuten spielt in der INFTA-Ausbildung eine tragende Rolle.
In dieser Podiums-Diskussion können die Teilnehmer ihre Fragen zu den Praxis- Erkenntnissen und Erfahrungen der Referenten mit der Waldtherapie stellen.


Die Leiterin der „Internationalen Zertifizierungsstelle Heilwald“ referiert über die Kriterien der Eignung von Wäldern für die therapeutische Nutzung und über erfolgreiche Projekte, welche zeigen, dass damit eine evidenzbasierte Grundlage für die Waldmedizin geschaffen wird: als wertvolles Instrument für Prävention und Therapie, welches auch international Anwendung finden kann.

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Referenten und Initiatoren sowie Verbands-Vorstände, Diskussion zur Etablierung der Waldtherapie im Gesundheitswesen

Als die bayerische Gesundheitsministerin 2024 mit ihrem Besuch und der staatlichen Förderung den Grundstein für die Waldtherapie-Studie an der Klinik Wartenberg legte, entstand die Idee dieses 1. Wartenberger Waldtherapie-Kongresses: eine Allianz aller engagierten Akteure der Waldtherapie zu erschaffen.